Das Schweizer Uhrenhaus IWC hat im Laufe der Jahrzehnte viele Höhen und Tiefen erlebt. Als im Jahr 1955 Hans Ernst Homberger, der letzte Nachkomme der Familie Rauschenbach, Privateigentümer der Uhrenfabrik, das Amt seines Vaters antritt und die alleinige Verantwortung für IWC übernimmt, kamen einige Neuerungen in das Unternehmen.
Er ergänzte den bestehenden Maschinenpark entsprechend der aktuellen Anforderungen des Marktes und passte die Produktion an. Die Folgen der Goldpreiserhöhung im Jahr 1974 und die Überschwemmung des Uhrenmarktes mit billigen Quarzuhren aus Japan, wirkten sich auch auf den Verkauf der IWC Uhren aus.
Mit dem Aufbau einer eigenen Armband- und Gehäusefabrikation präsentierte das traditionelle Schweizer Uhrenhaus, dass es mit der Zeit geht. Im Jahr 1978 baute IWC die erste Kompassuhr und die Zusammenarbeit mit dem Designer Ferdinand A.
Porsche brachte frischen Wind in das Design der Uhren, ohne dabei die traditionellen Werte der Uhrmacherkunst zu vernachlässigen. Ein absoluter Klassiker des Hauses IWC und bei Sammlern sehr begehrt ist die Portugieser.